Holzschutz nach DIN 68800-4
Professionelle Bekämpfung holzzerstörender Insekten für den Werterhalt Ihrer Immobilie. Fachgerechte Behandlung nach aktuellen DIN-Normen.
Holzzerstörende Insekten - Eine unterschätzte Gefahr
Holzzerstörende Insekten können massive Schäden an der Bausubstanz verursachen. Frühe Erkennung und professionelle Behandlung sind entscheidend.
Anzeichen für Holzschädlingsbefall
- Kleine runde Löcher im Holz (Ausfluglöcher)
- Holzmehl oder Bohrspäne unter Holzbalken
- Klopfgeräusche im Holz (aktiver Befall)
- Schwächung der Holzstruktur
- Sichtbare Käfer oder Larven
- Verfärbungen oder Risse im Holz
Gefahr für die Bausubstanz
Holzzerstörende Insekten können über Jahre unbemerkt massive Schäden verursachen:
- Schwächung tragender Holzkonstruktionen
- Erhebliche Wertverluste der Immobilie
- Hohe Sanierungskosten bei spätem Eingriff
- Mögliche Einsturzgefahr bei Dachstühlen
- Ausbreitung auf benachbarte Holzbauteile
Je früher die Behandlung, desto geringer die Schäden!
Häufige holzzerstörende Insekten
Verschiedene Insektenarten befallen unterschiedliche Holzarten und Bauteile
Der gefährlichste Holzschädling. Befällt ausschließlich Nadelholz in Dachstühlen und kann massive Strukturschäden verursachen.
- Ovale Ausfluglöcher (6-10mm)
- Befällt nur Nadelholz
- Entwicklungszeit: 3-11 Jahre
- Meldepflichtig in vielen Bundesländern
- Größter Schaden an tragenden Konstruktionen
Auch "Holzwurm" genannt. Befällt sowohl Laub- als auch Nadelholz, besonders in feuchten Bereichen und älteren Gebäuden.
- Runde Ausfluglöcher (1-2mm)
- Befällt Laub- und Nadelholz
- Entwicklungszeit: 2-4 Jahre
- Häufigster Holzschädling in Gebäuden
- Bevorzugt feuchtes, älteres Holz
Wichtiger Hinweis: Nur diese beiden Käferarten befallen verbaute Hölzer in Gebäuden. Andere Holzschädlinge wie Splintholzkäfer sind Frischholzschädlinge und kommen in trockenen, verbauten Hölzern nicht vor. Eine korrekte Bestimmung ist entscheidend für die richtige Behandlungsstrategie.
DIN 68800-4 Standard
Professionelle Holzschutzmaßnahmen nach aktueller DIN-Norm – normgerechte Behandlung durch zertifizierte Fachkräfte.
- Druckinjektionsverfahren
- Oberflächenbehandlung (vorbeugend)
- Freilegung der Fraßgänge
- Mechanische Holzbearbeitung
- Befallsanalyse vor Behandlung
- Dokumentierte Durchführung
- Erfolgskontrolle
- Garantie auf Behandlung
Alle unsere Holzschutzmaßnahmen entsprechen der aktuellen DIN 68800-4 und werden von zertifizierten Fachkräften durchgeführt.
Druckinjektionsverfahren
Unser Hauptverfahren für die bekämpfende und vorbeugende Behandlung. Injektionsdübel werden versetzt alle 25-30 cm im Splintholzbereich gesetzt.
- Zugelassene Holzschutzmittel
- 20-25 bar Verpressung
- Zwei Durchgänge für optimale Verteilung
- Anschließende Außenimprägnierung
- Präzise Platzierung der Injektionsdübel
- Kontrollierte Hochdruck-Einbringung
- Bekämpfende und vorbeugende Wirkung
- Langzeitschutz für die Holzkonstruktion
- Freilegung der Fraßgänge
- Ausrüsten befallener Stellen
- Abtragen mit dem Hobel
- Gründliche Reinigung der Oberflächen
Oberflächenbehandlung – Vorbeugender Schutz
Oberflächenbehandlung für den vorbeugenden Schutz gefährdeter Holzbauteile.
- Schutz vor Neubefall
- Präventive Maßnahme
- Ergänzung zur Druckinjektion
- Langzeitwirkung
Unser Vorgehen in 3 professionellen Schritten
Warum Höfler Holzschutz?
Holzschutz anfragen
Schützen Sie den Wert Ihrer Immobilie! Kontaktieren Sie uns für eine professionelle Befallsanalyse und ein individuelles Angebot.